LED-Leuchten mit Sensor
Eine Sensorleuchte schaltet sich bei erkannter Bewegung selbst ein und nach einer eingestellten Nachlaufzeit wieder aus. Der Sensor sitzt in der Leuchte; ein separater Sensor und zusätzliche Verkabelung entfallen. Zwei Erfassungsarten sind verbreitet. Ein Infrarotsensor (PIR) erkennt Körperwärme und braucht Sichtverbindung. Ein Radarsensor (Mikrowelle) erfasst Bewegung und arbeitet auch hinter einer dünnen Abdeckung oder dem Leuchtengehäuse, was ihn bei Einbaulösungen zuverlässiger macht. In Fluren, Treppenhäusern, Lagern und Parkhäusern — Räumen ohne Dauernutzung — ist vergessenes Licht der größte Energieverlust. Die Sensorleuchte beseitigt diesen Verlust, doch Erfassungswinkel und Nachlaufzeit müssen zum Raum passen: eine zu kurze Nachlaufzeit lässt den Nutzer im Dunkeln stehen.
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Häufig gestellte Fragen
Ist es besser, den Sensor separat zu kaufen?
Wenn Sie Ihre vorhandene Leuchte behalten wollen, ja; externe Modelle finden Sie unter Sensoren.
Lässt sich die Lichtstärke einstellen?
Manche Modelle brennen ohne Bewegung auf niedrigem Niveau und gehen bei erkannter Bewegung auf volle Leistung.
Sind sie für den Außenbereich geeignet?
Es dürfen nur Modelle mit passender IP-Schutzart verwendet werden.






