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Kronleuchter & Wandleuchten

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Kronleuchter und Wandleuchten sind zwei getrennte Schichten guter Beleuchtung. Der Kronleuchter liefert das Licht von oben; die Wandleuchte arbeitet auf Augenhöhe, wirft Schatten und Muster an die Wand und prägt den Charakter des Raums nach Einbruch der Dunkelheit. Ein Raum, der nur von der Decke beleuchtet wird, wirkt flach und ermüdend; mit einer Wandleuchte gewinnt derselbe Raum Schichten. In dieser Rubrik finden Sie Wandleuchten für Batterie- und Netzbetrieb, Kristall- und Laserschnitt-Modelle sowie Stehleuchten. Ein Teil dieser Leuchten braucht überhaupt keine Elektroinstallation — Sie können sie auch nutzen, wenn in Ihrer Wand kein Anschluss vorhanden ist.

Kronleuchter oder Wandleuchte — was gehört wohin?

Ein Kronleuchter liefert das Allgemeinlicht und gehört in die Deckenmitte. Eine Wandleuchte arbeitet an der Wand und ersetzt dieses Allgemeinlicht nicht — sie ergänzt es. Das richtige Konzept nutzt beides: Licht von der Decke, Atmosphäre an der Wand.

Wie viele Wandleuchten braucht man?

Maßstab ist die Wandbreite. Bis drei Meter genügt eine Leuchte; zwischen drei und fünf Metern ein symmetrisches Paar; an breiteren Wänden eine gleichmäßige Dreierreihe. Lassen Sie je nach Modellhöhe mindestens 1,5 m Abstand. Beim 21 cm hohen Kompaktmodell sinkt dieser Abstand auf 60–80 cm.

In welcher Höhe montieren?

Die Faustregel lautet 160–180 cm über dem Boden — knapp über Augenhöhe einer stehenden Person, damit das Leuchtmittel nicht blendet und Up-and-Down-Modelle das Licht gleichmäßig verteilen. Am Bett sind 120–140 cm besser; im Treppenhaus folgt man der Linie der Stufen.

Wie wählt man die Metalloberfläche?

Am sichersten orientieren Sie sich am Metall, das schon im Raum ist: Türgriffe, Möbelfüße, Griffe, Spiegelrahmen. In warmen Paletten (Creme, Holz, Beige) Gold und Rosé; in kühlen (Grau, Weiß, Marmor) Silber; in dunklen und industriellen Konzepten Schwarz; zu klassischen Möbeln Antik.

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