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LED-Leuchten mit Sensor

7 Produkte

Eine Sensorleuchte schaltet sich bei erkannter Bewegung selbst ein und nach einer eingestellten Nachlaufzeit wieder aus. Der Sensor sitzt in der Leuchte; ein separater Sensor und zusätzliche Verkabelung entfallen. Zwei Erfassungsarten sind verbreitet. Ein Infrarotsensor (PIR) erkennt Körperwärme und braucht Sichtverbindung. Ein Radarsensor (Mikrowelle) erfasst Bewegung und arbeitet auch hinter einer dünnen Abdeckung oder dem Leuchtengehäuse, was ihn bei Einbaulösungen zuverlässiger macht. In Fluren, Treppenhäusern, Lagern und Parkhäusern — Räumen ohne Dauernutzung — ist vergessenes Licht der größte Energieverlust. Die Sensorleuchte beseitigt diesen Verlust, doch Erfassungswinkel und Nachlaufzeit müssen zum Raum passen: eine zu kurze Nachlaufzeit lässt den Nutzer im Dunkeln stehen.

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LED-Leuchten mit Sensor: Licht, das angeht, wenn es gebraucht wird

Eine Sensorleuchte vereint Melder und Lichtquelle in einem Gehäuse. Es ist nicht nötig, einen separaten Sensor zu ziehen, Leitung zu ergänzen und sich mit Kompatibilitätsfragen zu befassen — sie wird montiert und funktioniert. Unsere Kollektion umfasst 7 Produkte.

Wo werden sie eingesetzt?

  • Treppe und Flur: Bei nächtlichen Wegen erübrigen sie den Schalter.
  • Lager, Vorratsraum und Garage: die praktischste Lösung dort, wo man mit vollen Händen hineingeht.
  • Im Schrank und im Kleiderschrank: kleine Leuchten, die beim Öffnen der Tür angehen.
  • Hauseingang: Sie ersetzen dauerhaft brennende Beleuchtung.

Der Sensortyp gehört zum Produkt

Bei diesen Produkten ist der Melder ins Gehäuse eingelassen; der PIR-Typ liest Wärmeänderungen, der Radartyp liest Bewegung aus der Reflexion einer Welle. Da der Radartyp auch hinter dünnen Oberflächen erfasst, ist er im Vorteil, wenn die Leuchte verdeckt sitzt. Die gemessenen Leistungen der Produkte in unserem Katalog liegen zwischen 1 W und 18 W — von kompakten Schrankmodellen bis zu Flurleuchten.

Akkubetrieben oder am Netz?

Akkumodelle brauchen kein Kabel und werden in den Schrank geklebt; der Akku muss in bestimmten Abständen geladen werden. Netzgebundene Modelle arbeiten dauerhaft und man muss nicht ans Laden denken, doch am Montagepunkt wird eine Zuleitung gebraucht. Bei häufiger Nutzung verlangt das netzgebundene Modell weniger Aufwand.

Nachlaufzeit und Position

Eine zu kurze Nachlaufzeit bedeutet, dass das Licht ausgeht, während Sie noch da sind. Den Sensor nicht auf Wärmequellen und direkt besonnte Flächen blicken zu lassen, verhindert Fehlauslösungen.

Preisinformation

Da der Preis der Produkte in diesem Bereich mengen- und projektbezogen festgelegt wird, zeigt die Seite statt einer Zahl die Option „Preis auf Anfrage“. Teilen Sie uns Ihren Bedarf über den Live-Support mit, um einen Preis zu erhalten.

Die Montagehöhe bestimmt die Erfassung

Der häufigste Fehler bei Sensorleuchten ist, das Produkt höher zu montieren als nötig. Mit zunehmender Höhe wird der Erfassungsbereich größer, die Empfindlichkeit aber geringer: Wer nah vorbeigeht, wird erfasst, wer sich von weitem nähert, erst spät. Im Flur lässt es die Leuchte quer zur Gehrichtung anzuordnen, eine frontal herankommende Person früher zu sehen. Im Schrank wiederum muss der Sensor die Bewegung beim Öffnen der Tür unmittelbar sehen; eine hinter einem Regalboden versteckte Leuchte löst überhaupt nie aus.

Häufig gestellte Fragen

Ist es besser, den Sensor separat zu kaufen?

Wenn Sie Ihre vorhandene Leuchte behalten wollen, ja; externe Modelle finden Sie unter Sensoren.

Lässt sich die Lichtstärke einstellen?

Manche Modelle brennen ohne Bewegung auf niedrigem Niveau und gehen bei erkannter Bewegung auf volle Leistung.

Sind sie für den Außenbereich geeignet?

Es dürfen nur Modelle mit passender IP-Schutzart verwendet werden.

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